Lerne zuerst das Boot kennen, statt nur ein Ziel auszuwählen
In S.O.N.A.R. muss eure Besatzung ein U-Boot bedienen, während das Meer und eure eigenen Fehler ständig neue Probleme verursachen. Dieser S.O.N.A.R.-Einsteiger-Guide gibt dir einen Plan für den Anfang: Nutze das Einzelspielertraining, lerne das Zusammenspiel der wichtigsten Stationen kennen und verteilt die Aufgaben, bevor ihr eine gemeinsame Mission angeht. Wenn klar ist, wer navigiert, Kontakte verfolgt, Waffen bedient und Schäden bekämpft, lässt sich die erste Sitzung leichter organisieren.
S.O.N.A.R. - Submarine Operators Not Actually Ready ist der kooperative U-Boot-Simulator von Abylight Barcelona und Abylight Studios. Die Vollversion unterstützt ein bis sechs Spieler im Koop-Modus; die Veröffentlichungsankündigung bestätigt außerdem das Überleben in der offenen Welt und 6v6-Team-Deathmatch.
Nutze das Training, bevor du deinen nächsten Modus auswählst
Der offizielle Überblick zu S.O.N.A.R. bezeichnet das Training als Einzelspielermodus. Beginne dort, wenn dir die Stationen noch unbekannt sind, und entscheidet anschließend, welches Spielerlebnis eure Besatzung als Nächstes kennenlernen möchte.
| Modus | Worauf du dich vorbereitest |
|---|---|
| Training | Das U-Boot allein kennenlernen. |
| Koop-Kampagne | Gemeinsam Unterwassermissionen bewältigen. |
| Überleben in der offenen Welt | Erkunden, Häfen entdecken, Upgrades kaufen und die Besatzung am Leben halten. |
| Team-Deathmatch | In der Vollversion im 6v6-Format gegen eine andere U-Boot-Besatzung antreten. |
Diese Ziele unterscheiden sich, also besprecht den Modus, bevor sich alle auf eine Rolle festlegen. Eine Besatzung, die sich auf eine Eskortmission vorbereitet, hat ein anderes unmittelbares Ziel als eine Gruppe, die im Überlebensmodus auf Erkundung geht.
Verstehe die Aufgaben der wichtigsten Stationen
Der Publisher beschreibt neun entscheidende Stationen und nennt darunter Navigation, Tauchen, Sonar, Periskopbedienung, Technik und Schadensbekämpfung. Betrachte das U-Boot als ein Zusammenspiel miteinander verbundener Aufgaben und nicht als Fahrzeug, das eine Person von einem einzigen Bildschirm aus bedienen kann.
- Navigation und Tauchen: stimmt Bewegung und Positionierung unter Wasser aufeinander ab.
- Sonar: verfolgt Kontakte und helft der Besatzung, Bedrohungen zu orten. Die Steam-Beschreibung nennt Sonar außerdem als Hilfsmittel, um Schätze auf dem Meeresboden zu finden.
- Periskopbedienung: lerne diese Station im Training zusammen mit den anderen Beobachtungs- und Steuerungsposten kennen.
- Waffen: koordiniert den Angriff mit den Personen, die das Ziel orten und verfolgen.
- Technik und Schadensbekämpfung: reagiert auf Fehlfunktionen, Brände und eindringendes Wasser.
Einigt euch darauf, wer welche unmittelbare Aufgabe übernimmt und wer bei Bedarf einspringt. Dies ist ein Vorschlag zur Organisation der vom Spiel beschriebenen Aufgaben, kein festes Klassensystem und keine Behauptung, dass jede Station dauerhaft einen eigenen Spieler benötigt.
Gib klare Meldungen, wenn etwas schiefläuft
Der räumliche Sprachchat gehört zu den Kooperationssystemen des Spiels. Nutzt ihn, um eine Beobachtung oder Aufgabe mitzuteilen: Ein Kontakt wurde entdeckt, eine Bewegungsänderung ist nötig oder jemand kümmert sich um einen Schaden.
Eine einfache Gewohnheit für die Besatzung ist, die Übernahme einer Aufgabe zu bestätigen. So gehen Teammitglieder nicht davon aus, dass ein Problem bereits behoben wird, während alle an anderer Stelle weiterarbeiten.
Nicht nur das Boot braucht Aufmerksamkeit. Die offizielle Beschreibung betont auch Nahrung, Ruhe und das Wohlbefinden der Besatzung; Vernachlässigung kann zu Erschöpfung, Seekrankheit oder Delirium führen. Berücksichtigt diese Bedürfnisse neben den technischen Problemen des U-Boots in eurer Planung.
Richte deinen Plan am Missionsziel aus
Die offizielle Spielbeschreibung nennt Gefechte, den Schutz von Frachtschiffen, Schatzbergung und Schleicheinsätze als Unterwasseraktivitäten. Klärt zuerst, was eure aktuelle Mission von der Besatzung verlangt, und richtet eure Organisation danach aus.
Bei einem Kampfziel müssen Kontaktverfolgung und Waffenbedienung zusammenarbeiten. Bei einer Eskorte solltet ihr daran denken, dass der Schutz des Frachtschiffs der Zweck des Einsatzes ist. Schatzsuchen geben dem Sonar eine weitere Aufgabe, während es bei Schleicheinsätzen darum geht, unentdeckt zu bleiben, statt jeden Kontakt als Anlass für einen Angriff zu betrachten.
Dies sind Prioritäten für den Einstieg, keine Komplettlösung für jede Mission. Das vorliegende Quellenmaterial enthält keine genauen Stationseingaben, Schritte zum Torpedoladen oder vollständige Route für die erste Mission. Lerne die tatsächliche Steuerung im Training, statt eine vermutete Tastenbelegung an die Stelle der Spielanweisungen zu setzen.
FAQ
Wie viele Freunde können S.O.N.A.R. gemeinsam spielen?
Die Vollversion unterstützt eine Besatzung mit bis zu sechs Spielern im Koop-Modus und im Überleben in der offenen Welt. Team-Deathmatch erweitert dies auf zwei gegnerische Besatzungen mit insgesamt bis zu zwölf Spielern.
Wo sollte ein Einsteiger beginnen?
Starte mit dem Einzelspielertraining, um das U-Boot kennenzulernen. Wählt anschließend einen Modus und verteilt die Aufgaben der Besatzung.
Brauche ich sechs Spieler, bevor ich anfangen kann?
Nein. Die offiziellen Beschreibungen von Koop- und Überlebensmodus nennen ein bis sechs Spieler. Auch eine kleinere Besatzung muss die verschiedenen Aufgaben des U-Boots abdecken.
Geht es im Spiel nur darum, Torpedos abzufeuern?
Nein. Navigation, Sonar, Reparaturen, Brände, Besatzungsvorräte und Missionsziele sind ebenfalls wichtig. Zu den angekündigten Aktivitäten gehören Gefechte, Frachteskorten, Schatzbergung, Schleicheinsätze und Erkundung im Überlebensmodus.